Lösungen. Einfach anders — auch für die E-Bilanz
2013 ist es höchste Zeit für die E-Bilanz
Seit dem Wirtschaftsjahr bzw. Veranlagungszeitraum 2013 müssen (nahezu) alle Unternehmen gem. § 5b EStG ihre Bilanz in elektronischer Form als sog. Elektronische Bilanz oder E-Bilanz beim Finanzamt einreichen, unabhängig von Rechtsform und Unternehmensgröße.
Diese Verpflichtung bedeutet zweierlei:
- Unternehmen müssen eine Steuerbilanz aufstellen oder ihre Handelsbilanz um eine steuerliche Überleitungsrechnung ergänzen. Der Buchungsstoff muss nach bestimmten Vorgaben der Finanzverwaltung (sog. Taxonomie) strukturiert werden, d.h. jedes Konto muss einer Taxonomieposition — in einzelnen Fällen mehr als 850! — zugeordnet werden (sog. Mapping).
- Die E-Bilanz muss im sog. XBRL-Format als amtlich vorgeschriebenem Datensatz mit Hilfe des sog. ERiC (Elster Rich Client) elektronisch an die Finanzbehörden übermittelt werden.
Für den Veranlagungszeitraum 2012 hat die Finanzverwaltung noch nicht beanstandet, dass Steuerpflichtige ihre Steuerbilanz nicht elektronisch, sondern in Papierform übermitteln. Bei der Bilanz 2013 wird die manuelle Einreichung der Steuerbilanz, also in Papierform, nicht mehr akzeptiert und die fehlende Übermittlung einer elektronischen Bilanz vermutlich sogar mit Zwangsgeld belegt. Da für die E-Bilanz sowohl Kontenrahmen u.ä. als auch IT-Systeme angepasst werden müssen, ist es höchste Zeit, sich auf die E-Bilanz vorzubereiten, um für das Geschäftsjahr 2013 eine taxonomiekonforme Verbuchung aller Geschäftsvorfälle und eine erfolgreiche Implementierung der E-Bilanz vor dem Abgabetermin Anfang 2014 gewährleisten zu können.
Größter Zeitfaktor bei der Einführung der E-Bilanz: Kontenstruktur und Mapping
Auf Unternehmen kommen sowohl auf Prozess- als auch auf IT-Seite umfangreiche organisatorische und technische Änderungen zu. Kontenpläne müssen überprüft und ggf. angepasst, oftmals sogar neue Konten eingeführt werden. Dabei ist die Einführung der E-Bilanz im Unternehmen erst in zweiter Hinsicht eine technische Aufgabenstellung. Primär sollten Umfang und Dauer von Analyse und Bewertung des vorliegenden Daten- bzw. Buchungsmaterials sowie die anschließende Übertragung in die vorgegebenen Strukturen der E-Bilanz, das sog. Mapping, keinesfalls unterschätzt werden.
Damit der ohnehin erforderliche Anpassungsaufwand für die E-Bilanz größtmöglichen Nutzen und echte Mehrwerte für unsere Kunden schafft, bieten wir bei der IPS unseren Kunden alternativ zu dem SAP ERP-Client for E-Bilanz eine leistungsstarke und effiziente Lösung, die weit mehr kann als "nur" sehr einfach und komfortabel eine E-Bilanz zu erstellen und via XBLR zu übertragen.
SWOT = E-Bilanz + Controlling + Reporting + Planung
Das Modul SWOT E-Bilanz ermöglicht die kostengünstige und dennoch komfortable Erstellung von E-Bilanzen und deren elektronische Übermittlung an die zuständigen Finanzbehörden innerhalb einer Software-Lösung. Da SWOT über eine Vielzahl von Schnittstellen verfügt, können problemlos Daten aus unterschiedlichsten Finanzbuchhaltungs-, Rechnungswesen sowie ERP-Systemen in die Lösung importiert und dort verarbeitet werden. Selbst SAP kann völlig problemlos mit geringem Aufwand integriert werden. Zugleich beinhaltet SWOT die Basislizenz für eine äußerst leistungsfähige, flexible und preiswerte Controlling-, Steuerungs-, Planungs- und Reportinglösung, die auf diesen und weiteren Daten aufsetzt.
Von SWOT profitieren damit nicht nur mittelständische Unternehmen (mindestens) zweifach:
- nach Datenübernahme per Knopfdruck einfache, komfortable Erstellung (Mapping per Drag&Drop!) und Übermittlung von E-Bilanzen in einer einheitlichen Lösung
- äußerst leistungsfähiges, flexibles und preiswertes Controlling-, Steuerungs-, Planungs- und Reportinginstrument in einer einheitlichen Lösung — und oftmals in einem einzigen Projekt —, so dass der Anwender schon nach wenigen Tagen operative Ergebnisse erzielen kann
SWOT bietet selbst für größere SAP Anwender über die E-Bilanz hinaus interessante Mehrnutzen, vereinfacht die Lösung doch z.B. das Reporting aus SAP wesentlich, sei es für AdHoc-Reports, für das interne Berichtswesen oder für Berichte an externe Adressaten (auch via XBRL).


