Spielen Sie gern russisch Roulette mit Windows 7?

Sie haben immer noch Windows 7 im Einsatz? Wenn Sie auf Ihren Rechnern keine Viren-WG gründen wollen, sollten Sie das schnell ändern.

Wie die Tagesschau erst kürzlich berichtete, arbeiten weltweit immer noch rund 18% der Windows-Computer mit Windows 7. Thomas Uhlemann, Security-Spezialist von ESET, sagte gegenüber der DPA: „Eine Schwachstelle genügt, und die Computer sind offen wie ein Scheunentor für Cyberkriminelle.“ Informationen über bekannte Sicherheitslücken verbreiteten sich in Untergrundforen rasant und würden für eine Vielzahl von Angriffsszenarien verwendet, so Uhlmann weiter.

Dabei hat Microsoft bereits vor einem Jahr den kostenlosen Support für Windows 7 eingestellt. Wer jetzt noch Unterstützung in Form von Updates haben möchte, muss ordentlich in die Tasche greifen. So zahlt zum Beispiel die Berliner Stadtverwaltung jährlich zwischen 25 und 50 Euro pro Windows-Lizenz, um weiterhin Support zu erhalten. Eine neue Windows-10-Lizenz ist hier schnell rentabler – und vor allem sicherer.

Mit Windows 10 etablierte sich bereits vor Jahren ein respektabler Nachfolger. Mit deutlich weniger Macken als Windows 8 und ähnlichen Vorzügen wie Windows 7, ist Windows 10 inzwischen der Standard. Es steht sogar schon der Nachfolger Windows 11 in den Startschuhen.

Gehen Sie daher nicht unnötige Risiken ein und wechseln Sie jetzt, noch bevor Ihnen die veraltete Software teuer zu stehen kommt. Nehmen Sie sich den digitalen Frühjahrsputz vor. Gerade in Zeiten von Home-Office, ist IT-Security essenziell wichtig.

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geschrieben von Marc Münker