Spender möchten heute verstehen, welche Wirkung ihre Unterstützung hat. Charity:up verbindet Spenderdaten mit Videoinhalten und ermöglicht eine persönliche Videokommunikation im Fundraising.
Fundraising lebt von Vertrauen, Transparenz und persönlicher Beziehung. In der Praxis ist es jedoch oft schwierig, diese persönliche Kommunikation über viele Unterstützer hinweg aufrechtzuerhalten.
Klassische Formate wie Newsletter, Mailings oder allgemeine Projektupdates erreichen zwar viele Menschen, bleiben jedoch häufig zu allgemein. Unterstützer erhalten dieselben Informationen, unabhängig davon, welche Projekte sie unterstützt haben oder welche Beziehung sie bereits zur Organisation haben.
Gleichzeitig steigen die Erwartungen an digitale Kommunikation. Spender möchten zeitnah erfahren, was mit ihrer Unterstützung erreicht wurde. Sie erwarten relevante Inhalte, eine persönliche Ansprache und mehr Transparenz über Projekte und Wirkung.
Videos gehören heute zu den wirkungsvollsten digitalen Kommunikationsformaten. Sie können Projekte anschaulich darstellen, Fortschritte sichtbar machen und emotionale Nähe schaffen.
Gerade im Fundraising bieten Videos die Möglichkeit, Wirkung nicht nur zu beschreiben, sondern erlebbar zu machen. Unterstützer sehen konkrete Situationen, Menschen und Entwicklungen vor Ort. Dadurch entsteht eine stärkere Verbindung zur Organisation und zum unterstützten Projekt.
Typische Einsatzmöglichkeiten von Videos im Fundraising sind:
Neben Video gewinnt Personalisierung im Fundraising zunehmend an Bedeutung. Viele Organisationen verfügen bereits über wertvolle Informationen aus CRM- oder Fundraising-Systemen, etwa zu:
Diese Daten können genutzt werden, um Kommunikation individueller zu gestalten. Personalisierung bedeutet dabei nicht nur die Ansprache mit Namen. Entscheidend ist, Inhalte bereitzustellen, die für den jeweiligen Empfänger tatsächlich relevant sind.
Durch die Kombination von Video und Personalisierung entsteht eine Form der Kommunikation, die emotionale Ansprache mit datenbasierter Relevanz verbindet.
Charity:up ist eine Softwarelösung der ISO-Gruppe für personalisierte Videokommunikation im Fundraising.
Die Lösung verbindet vorhandene Spenderdaten mit Videoinhalten und erstellt daraus individuelle Videobotschaften für einzelne Unterstützer oder Segmente. Dadurch können Organisationen persönliche Kommunikation auch bei großen Spendergruppen effizient umsetzen.
Charity:up ermöglicht unter anderem:
Die Erstellung personalisierter Videobotschaften erfolgt automatisiert auf Basis vorhandener Daten und definierter Videobausteine.
Typischerweise werden dafür drei Elemente miteinander verbunden:
Das Ergebnis ist ein persönlicher Videolink, der beispielsweise per E-Mail, Newsletter oder QR-Code bereitgestellt werden kann.
Charity:up ermöglicht es, Unterstützer nicht nur zu informieren, sondern direkt zur Handlung einzuladen.
Interaktive Elemente im Video können beispielsweise genutzt werden für:
Dadurch wird aus einem Projektupdate oder einem Dankesvideo eine aktivierende Kommunikationsstrecke.
Charity:up kann in unterschiedlichen Fundraising-Szenarien eingesetzt werden.
Mit Charity:up können Organisationen:
Eine Organisation sammelt Spenden für ein Bildungsprojekt. Kurz nach der Spende erhält ein Unterstützer eine E-Mail mit einem persönlichen Videolink. Das Video bedankt sich für die Unterstützung, zeigt Eindrücke aus dem Projekt und macht sichtbar, was durch die Spende bereits erreicht wurde.
Der Unterstützer erhält dadurch nicht nur ein Dankeschön, sondern einen konkreten Bezug zu dem Projekt, das er unterstützt hat. Gleichzeitig kann er am Ende des Videos weitere Informationen abrufen oder erneut aktiv werden.
So wird aus einer allgemeinen Kommunikationsmaßnahme eine individuelle und wirkungsorientierte Spenderkommunikation.
Charity:up kann in bestehende Fundraising- und Kommunikationsprozesse integriert werden.
Mögliche Datenquellen sind:
Dadurch lässt sich personalisierte Videokommunikation ohne grundlegende Umstellung bestehender Prozesse einsetzen.
In der Regel wird vorhandenes Videomaterial von der Organisation bereitgestellt. Es können mehrere Videosequenzen kombiniert werden, sodass unterschiedliche Storylines entstehen.
Ja. Bilder können ebenfalls eingesetzt und automatisch zu einer videobasierten Diashow zusammengestellt werden.
Ja. Neben klassischen Videoproduktionen können auch Bilder oder einfache Videoaufnahmen – beispielsweise aus Projekten – verwendet werden. Diese lassen sich zu einer videobasierten Diashow zusammenstellen und erzielen ebenfalls eine starke Wirkung.
Je nach Ausgangslage können Daten per CSV, über CRM- oder Fundraising-Systeme sowie über API- oder Webhook-Anbindungen eingebunden werden.
Je nach Einsatzszenario können beispielsweise Videoaufrufe, Interaktionen mit Call-to-Action-Elementen sowie Klick- und Conversion-Raten ausgewertet werden.
Ja. Charity:up bietet eine Benutzeroberfläche, über die Inhalte eigenständig gepflegt werden können. Dazu gehören das Hochladen von Videos, das Erstellen von Texten sowie die Einbindung von Call-to-Action-Elementen.
Die Kosten hängen vom Einsatzszenario, dem Umfang der Kampagne sowie den Integrationsanforderungen ab. In der Regel setzt sich das Modell aus einem einmaligen Setup, laufenden Betriebskosten und nutzungsabhängigen Komponenten zusammen.
Detaillierte Informationen zu den Preismodellen finden Sie im Produktdatenblatt.
Gerne erläutern wir Ihnen die passende Lösung für Ihre Organisation in einem persönlichen Gespräch.
Texte, Einblendungen und Call-to-Action-Elemente können individuell angepasst werden – beispielsweise in Bezug auf Inhalte, Platzierung oder Darstellung.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie Sie Ihre Spender gezielter erreichen können.