Generative KI

Inhalte schneller erstellen. Wissen besser nutzen.

Unternehmen arbeiten täglich mit großen Mengen an Texten, Dokumenten und Daten. Die ISO-Gruppe unterstützt dabei, diese Inhalte mit passenden KI-Lösungen effizienter zu erstellen, zu strukturieren und sicher in bestehende Prozesse einzubinden.

Leuchtendes, digitales Gehirn mit integrierten Schaltkreisen auf dunklem Hintergrund – symbolisiert künstliche Intelligenz, neuronale Netzwerke und maschinelles Lernen.

Wo Inhalte entstehen, kann KI entlasten.

Viele Unternehmensprozesse basieren auf Informationen, die erstellt, geprüft, zusammengefasst oder wiederverwendet werden müssen. Genau hier kann generative KI unterstützen: Sie hilft dabei, Inhalte schneller aufzubereiten, Wissen zugänglicher zu machen und Mitarbeiter bei text- und wissensbasierten Aufgaben zu entlasten.

Die ISO-Gruppe setzt generative KI gezielt dort ein, wo sie Prozesse sinnvoll unterstützt und Qualität verbessert. Dazu zählen zum Beispiel Spezifikationen, Projektnotizen, Dokumentationen, Angebote oder Assistenzfunktionen, die auf vorhandenes Wissen zugreifen.

Entscheidend ist dabei nicht allein das Modell. Erst im Zusammenspiel mit Daten, Prozessen, Rollen, Schnittstellen und Sicherheitsanforderungen entsteht eine Lösung, die im Unternehmensalltag zuverlässig nutzbar ist.

Typische Einsatzbereiche generativer KI

Generative KI entfaltet ihren Nutzen vor allem dort, wo Informationen verarbeitet, formuliert, strukturiert oder zugänglich gemacht werden sollen.

  • Texte und Dokumente erstellen oder überarbeiten
  • Informationen zusammenfassen und strukturieren
  • Wissen aus Dokumenten und Datenquellen nutzbar machen
  • Spezifikationen, Projektnotizen und Dokumentationen unterstützen
  • Assistenzsysteme für Mitarbeiter, Kunden oder Fachbereiche entwickeln
  • Antworten, Empfehlungen oder Entwürfe auf Basis vorhandener Informationen erzeugen

Welcher Einsatz sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen fachlichen Kontext ab. Deshalb betrachtet die ISO-Gruppe generative KI nicht isoliert, sondern immer im Zusammenspiel mit bestehenden Anwendungen, Datenquellen und Prozessen.

Generative KI richtig einsetzen.

Damit generative KI im Unternehmenskontext zuverlässig unterstützt, braucht es klare Leitplanken, passende Betriebsmodelle und die Einbindung in bestehende Prozesse, Systeme und Sicherheitsanforderungen.

Der Einsatz generativer KI erfordert klare Regeln. Je nach Anforderung kommen offene Modelle, vertraglich abgesicherte Dienste oder Modelle in eigenen Umgebungen zum Einsatz. So wird sichergestellt, dass sensible Daten, Qualitätsanforderungen und Compliance-Vorgaben berücksichtigt werden.

Datensouveränität steht beim Einsatz generativer KI im Mittelpunkt. Eine interne Governance definiert, welche Technologien für welche Aufgaben geeignet sind und welche Anforderungen dabei erfüllt werden müssen.

Generative KI kann bei dokumentationsintensiven Aufgaben unterstützen, zum Beispiel bei Spezifikationen, Projektnotizen, Dokumentationen, Angeboten oder Qualitätssicherungsunterlagen. Entscheidend ist dabei immer der jeweilige fachliche und technische Kontext.

Auch in der Softwareentwicklung kann generative KI gezielt unterstützen. Wie stark sie in kundenindividuellen Projekten eingesetzt wird, richtet sich nach den Anforderungen des Kunden sowie nach Security, Nachvollziehbarkeit, Datensouveränität und langfristiger Wartbarkeit.

Generative KI ist ein wichtiger Baustein, aber nicht für jede Aufgabe die passende Lösung. Je nach Zielsetzung können kognitive KI oder Agentic AI sinnvoll ergänzen, etwa beim Erkennen von Zusammenhängen, beim Steuern von Prozessen oder beim automatisierten Ausführen komplexer Abläufe.

Wo generative KI bereits Mehrwert schafft.

Das Logo von BayWa zeigt den Unternehmensnamen in kräftigem Grün und steht für Nachhaltigkeit, Landwirtschaft, Energie und Bau. Als Kunde der ISO-Gruppe setzt BayWa auf innovative IT-Lösungen und Datenqualität für internationale Geschäftsfelder.
Das Logo der Berner Group kombiniert ein modernes Icon mit klarer Typografie in Schwarz. Als Kunde der ISO-Gruppe steht die Berner Group für Innovation, Qualität und internationale Geschäftslösungen.
Das Eurotours International Logo steht für umfassende Dienstleistungen im Reise- und Tourismusmanagement. Als Kunde der ISO-Gruppe unterstützt Eurotours International Unternehmen und Organisationen mit maßgeschneiderten Lösungen für Reisen, Vertrieb und Digitalisierung.
Das Bild zeigt das Logo der BERNER Group, einem Kunden der ISO-Gruppe im Bereich Datenqualität. Das Unternehmen nutzt Marlin Data Governance Geschäftspartner für SAP, um die Anlage und Pflege von Geschäftspartnerstammdaten zu standardisieren, Datenqualitätsprüfungen zu integrieren und transparente Governance-Prozesse im SAP S/4HANA Umfeld umzusetzen.
Das Logo von Wienerberger kombiniert einen markanten roten Schriftzug mit einem grafischen Symbol für Bau und Architektur. Als Kunde der ISO-Gruppe setzt Wienerberger auf moderne IT-Lösungen und Datenqualität, um seine internationalen Bau- und Infrastrukturprojekte erfolgreich zu realisieren.
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ISO-Gruppe

Michael Blank

Bereichsleiter
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+49 911 - 99 594-0
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Generative KI sicher in Ihre Prozesse integrieren?

Sie möchten generative KI nutzen, ohne Datensouveränität, Compliance oder Qualität aus dem Blick zu verlieren? Die ISO-Gruppe unterstützt Sie bei der sicheren Integration in bestehende Anwendungen und Abläufe.

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