Cloud & DevOps

Sovereign Multi-Cloud mit Codesphere

Cloud-Abhängigkeiten reduzieren und Wechselmöglichkeiten bereits in der Anwendungsarchitektur schaffen.

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Das Bild zeigt eine moderne Nutzung von Cloud-Technologie mit Smartphone, Tablet und Laptop im vernetzten Arbeitsalltag. Visualisierte Cloud-Symbole mit Upload- und Download-Pfeilen stehen für Datensynchronisation, Cloud-Speicher und den sicheren Zugriff auf digitale Inhalte über mehrere Geräte.

Cloud-Portabilität beginnt in der Anwendungsarchitektur

Moderne Cloud-Plattformen verbinden Rechenleistung mit einer Vielzahl vorgefertigter Dienste – etwa für Datenbanken, Messaging, Identitätsmanagement oder Monitoring. Diese Dienste beschleunigen Entwicklung und Betrieb und prägen zugleich die Architektur einer Anwendung: Je enger provider-spezifische Dienste eingebunden werden, desto stärker bindet sich eine Anwendung technisch an die Schnittstellen und Betriebsmodelle des jeweiligen Cloud-Anbieters.

Für Unternehmen und öffentliche Organisationen mit eigener Softwareentwicklung entsteht daraus eine Architekturaufgabe: Anwendungen sollen die Vorteile moderner Cloud-Plattformen nutzen und gleichzeitig so aufgebaut sein, dass sich Infrastrukturentscheidungen bei veränderten technischen, wirtschaftlichen oder regulatorischen Anforderungen neu bewerten lassen. Dazu gehört Transparenz darüber, welche Anwendungsteile bereits portabel sind, welche Dienste an einen Anbieter gebunden sind und welche Alternativen für einen Wechsel zur Verfügung stehen.

Codesphere setzt an dieser Stelle als gemeinsame Plattformebene zwischen Anwendung und Infrastruktur an. Die ISO-Gruppe verbindet diese Plattform mit der vorhandenen Unternehmens-IT: Sie entwickelt die Zielarchitektur, führt die Plattform ein, migriert bestehende Anwendungen und begleitet den laufenden Betrieb.

Eine gemeinsame Plattformebene zwischen Anwendung und Infrastruktur

Codesphere bündelt Entwicklungsumgebung, CI/CD-Automatisierung und Infrastrukturmanagement in einer gemeinsamen Plattformebene zwischen Anwendungen und der jeweils genutzten Infrastruktur. Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen entstehen dadurch auf einer gemeinsamen technologischen Grundlage, gleich auf welcher Infrastruktur sie am Ende betrieben werden.

Eine Cloud-Exit-Strategie wird bereits in dieser Architektur vorbereitet. Durch die Trennung von Anwendungsebene und Infrastruktur wird transparent, welche Anwendungsteile bereits portabel sind und wo noch Abhängigkeiten von Cloud-spezifischen Diensten bestehen. Diese Abhängigkeiten lassen sich dadurch gezielt bewerten und schrittweise reduzieren.

Gleichzeitig ermöglicht Codesphere, Anwendungen über unterschiedliche Infrastrukturen hinweg zu betreiben und zu orchestrieren. So kann beispielsweise ein Teil einer Anwendung auf einer deutschen oder europäischen Infrastruktur laufen, während ein anderer Teil weiterhin gezielt bei einem Hyperscaler betrieben wird.

Die Grafik visualisiert eine mehrschichtige Cloud-Architektur aus Anwendungen, Entwicklungsplattform und Infrastruktur. Im Zentrum steht Codesphere als cloud-übergreifende Plattform für IDE, CI/CD, Deployment und Infrastrukturmanagement, eingebettet in Public Cloud, Private Cloud, Hybrid- und On-Premises-Umgebungen.

Wie weit sich eine Anwendung verlagern lässt, hängt von ihrer Architektur und den eingesetzten Cloud-Diensten ab. Sovereign Multi-Cloud schafft Transparenz über Abhängigkeiten und bereitet Wechselpfade gezielt vor.

Was Sovereign Multi-Cloud verändert

Cloud-Abhängigkeiten reduzieren

Anwendungen binden sich gezielt weniger stark an die spezifischen Dienste eines einzelnen Cloud-Anbieters.

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Portabilität erhöhen

Die Trennung von Anwendungsebene und Infrastruktur macht sichtbar, welche Anwendungsteile bereits auf mehreren Infrastrukturen lauffähig sind und welche noch angepasst werden müssen.

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Wechselpfade vorbereiten

Für zentrale Anwendungsteile lässt sich im Voraus festhalten, welche Schritte ein Infrastrukturwechsel erfordert und welche Cloud-spezifischen Dienste dabei ersetzt werden müssen.

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Digitale Souveränität einbeziehen

Datenstandort, regulatorische Vorgaben und Wechselbarkeit sind von Anfang an Teil der Architektur.

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Infrastruktur nach Anforderungen auswählen

Sovereign Multi-Cloud schafft vor allem Handlungsspielraum bei der Infrastrukturentscheidung: Die Wahl der Infrastruktur lässt sich an den tatsächlichen Anforderungen einer Anwendung ausrichten und im Zeitverlauf anpassen.

Infrage kommen dabei unterschiedliche Infrastrukturmodelle: internationale Public-Cloud-Angebote, Private-Cloud-Umgebungen, deutsche und europäische Cloud-Anbieter, eigene Rechenzentren (On-Premises), hybride Kombinationen sowie abgeschottete Air-Gapped-Umgebungen für besonders sensible Anwendungen.
Welches Modell im Einzelfall geeignet ist, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Datenstandort und regulatorische Anforderungen
  • Security- und Compliance-Vorgaben
  • Technische Leistungsanforderungen und Skalierbarkeit
  • Verfügbare Plattform- und Cloud-Dienste
  • Kosten- und Betriebsmodell
Das Bild zeigt einen Laptop mit visualisierten Cloud-, Sicherheits- und Netzwerk-Symbolen und steht für moderne Cloud-Computing-Umgebungen. Im Fokus stehen Datensicherheit, digitale Infrastruktur, Cloud-Speicher und die vernetzte Verwaltung von Anwendungen, Dateien und IT-Ressourcen.

Die Rolle der ISO-Gruppe

Codesphere liefert die Plattformtechnologie. Die ISO-Gruppe verbindet sie mit der vorhandenen Unternehmens-IT: Sie analysiert die Ausgangslage, entwickelt die Zielarchitektur, implementiert und integriert die Plattform, migriert und bindet bestehende Anwendungen an, qualifiziert die beteiligten Teams und übernimmt bei Bedarf den laufenden Betrieb der Plattformumgebungen.

Wir analysieren vorhandene Anwendungen, genutzte Cloud-Dienste, Infrastrukturmodelle und technische Abhängigkeiten. Daraus wird sichtbar, welche Anwendungen für einen cloud-agnostischen Plattformansatz geeignet sind und welche Cloud-spezifischen Dienste bei Architektur und Migration besondere Aufmerksamkeit brauchen.

Das Bild zeigt die Arbeit an einem Laptop mit eingeblendeten Cloud-Symbolen für Upload, Download und digitale Vernetzung. Es veranschaulicht zentrale Themen wie Cloud-Speicher, Datensynchronisation, IT-Sicherheit und den effizienten Austausch von Informationen in modernen Cloud-Umgebungen.

Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen die Zielarchitektur: welche Infrastrukturmodelle künftig genutzt werden und wie Anwendungen, Plattform, CI/CD und Betrieb zusammenspielen. Technische, regulatorische und wirtschaftliche Anforderungen fließen dabei in ein gemeinsames Zielbild ein.

Das Bild zeigt die Arbeit an einem Laptop mit eingeblendeten Cloud-Symbolen für Upload, Download und digitale Vernetzung. Es veranschaulicht zentrale Themen wie Cloud-Speicher, Datensynchronisation, IT-Sicherheit und den effizienten Austausch von Informationen in modernen Cloud-Umgebungen.

Wir implementieren und integrieren die Plattform in vorhandene Entwicklungs- und Infrastrukturprozesse: Schnittstellen, Zugriffe, Umgebungen und bestehende Werkzeuge werden in die Zielarchitektur eingebunden.

Das Bild zeigt die Arbeit an einem Laptop mit eingeblendeten Cloud-Symbolen für Upload, Download und digitale Vernetzung. Es veranschaulicht zentrale Themen wie Cloud-Speicher, Datensynchronisation, IT-Sicherheit und den effizienten Austausch von Informationen in modernen Cloud-Umgebungen.

Wir migrieren bestehende Anwendungen schrittweise auf die Plattform und binden sie an vorhandene Systeme an. Im Mittelpunkt stehen die tatsächlichen Abhängigkeiten der jeweiligen Anwendung, die Portabilität ihrer Komponenten und der Anpassungsbedarf bei provider-spezifischen Diensten.

Das Bild zeigt die Arbeit an einem Laptop mit eingeblendeten Cloud-Symbolen für Upload, Download und digitale Vernetzung. Es veranschaulicht zentrale Themen wie Cloud-Speicher, Datensynchronisation, IT-Sicherheit und den effizienten Austausch von Informationen in modernen Cloud-Umgebungen.

Wir richten die benötigten Plattform- und Clusterumgebungen ein, integrieren CI/CD- und DevOps-Prozesse und übernehmen auf Wunsch den laufenden technischen Betrieb. Dazu gehören die kontinuierliche Betreuung und Weiterentwicklung der Umgebungen im laufenden Einsatz.

Das Bild zeigt die Arbeit an einem Laptop mit eingeblendeten Cloud-Symbolen für Upload, Download und digitale Vernetzung. Es veranschaulicht zentrale Themen wie Cloud-Speicher, Datensynchronisation, IT-Sicherheit und den effizienten Austausch von Informationen in modernen Cloud-Umgebungen.

Wir qualifizieren Entwicklungs- und Betriebsteams im Umgang mit der Plattform; ein Zertifizierungsangebot ist zusätzlich in Vorbereitung.

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Das Bild zeigt die Arbeit an einem Laptop mit eingeblendeten Cloud-Symbolen für Upload, Download und digitale Vernetzung. Es veranschaulicht zentrale Themen wie Cloud-Speicher, Datensynchronisation, IT-Sicherheit und den effizienten Austausch von Informationen in modernen Cloud-Umgebungen.

Für welche Ausgangslagen der Ansatz relevant wird

Besonders relevant wird Sovereign Multi-Cloud für Unternehmen und öffentliche Organisationen, die eigene Software entwickeln oder selbst betreiben und ihre Infrastruktur aktiv gestalten.

Eigene, geschäftskritische Anwendungen

Anwendungen werden selbst entwickelt, weiterentwickelt oder außerhalb eines Standard-SaaS-Modells betrieben.

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Mehrere Infrastrukturmodelle im Einsatz

Mehrere Cloud- und Infrastrukturmodelle sind bereits im Einsatz – von Public Cloud bis zum eigenen Rechenzentrum.

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Anforderungen an Cloud-Exit und Souveränität

Datenstandort und regulatorische Anforderungen beeinflussen Architekturentscheidungen.

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Gewachsene, heterogene Systemlandschaften

Über Jahre gewachsene Plattformen und Prozesse bilden eine heterogene Landschaft.

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Der Gestaltungsspielraum ist am größten bei Anwendungen, die im eigenen Verantwortungsbereich entwickelt und betrieben werden.

Codesphere als technologische Basis und Partner

Codesphere ist ein Software-Unternehmen aus Karlsruhe, gegründet 2020 und positioniert seine Plattform als „The World’s First Virtual Cloud“. Dahinter steht eine gemeinsame Plattformebene für Entwicklung, Deployment und Betrieb. Dazu gehören unter anderem Entwicklungs- und CI/CD-Funktionen sowie Funktionen für Infrastruktur, Netzwerk, Storage und Monitoring. Die Plattform lässt sich auf unterschiedlichen Infrastrukturen einsetzen – von Public und Private Clouds über europäische Cloud-Angebote und eigene Rechenzentren bis zu hybriden und Air-Gapped-Umgebungen. Entwicklungsteams können browserbasiert arbeiten oder etablierte Entwicklungswerkzeuge weiter nutzen.

Die Zusammenarbeit beruht auf einer strategischen Partnerschaft zwischen ISO Public Services, einem Unternehmen der ISO-Gruppe, und Codesphere. Codesphere bringt die Plattformtechnologie ein, die ISO-Gruppe ihre Beratungs-, Integrations- und Umsetzungskompetenz.

Die Illustration zeigt eine moderne Cloud-Infrastruktur mit zentralem Cloud-Speicher, vernetzten Servern und angebundenen Endgeräten im Kontext von Codesphere. Das Motiv steht für skalierbare Cloud-Technologie, effizientes Datenmanagement und die nahtlose Verbindung von Anwendungen, Entwicklungsumgebungen und Infrastruktur.

Häufige Fragen zu Sovereign Multi-Cloud mit Codesphere

Eine Sovereign Multi-Cloud verbindet unterschiedliche Cloud- und Infrastrukturmodelle mit Anforderungen an Kontrolle, Wechselbarkeit, Datenstandort und digitale Souveränität. Anwendungen können beispielsweise auf Public Clouds, europäischen Cloud-Angeboten, Private Clouds oder eigener Infrastruktur betrieben werden. Entscheidend ist, Abhängigkeiten und Wechselmöglichkeiten bereits in Architektur und Plattformkonzept einzubeziehen.

Eine klassische Multi-Cloud beschreibt die Nutzung mehrerer Cloud-Anbieter. Eine Sovereign Multi-Cloud betrachtet zusätzlich, wie kontrollierbar und wechselbar die eingesetzten Infrastrukturen sind und welche Anforderungen an Datenstandort, Compliance und digitale Souveränität bestehen.

Codesphere schafft eine gemeinsame Plattformebene zwischen Anwendungen und Infrastruktur. Dadurch lassen sich Abhängigkeiten von einzelnen Cloud-Diensten transparenter machen und Wechselpfade bereits in der Architektur berücksichtigen. Wie weit eine Anwendung tatsächlich verlagert werden kann, hängt weiterhin von ihrer Architektur und den eingesetzten provider-spezifischen Diensten ab.

Codesphere kann auf unterschiedlichen Infrastrukturmodellen eingesetzt werden – beispielsweise auf Public und Private Clouds, europäischen Cloud-Angeboten, eigener On-Premises-Infrastruktur sowie in hybriden oder Air-Gapped-Umgebungen. Welche Kombination sinnvoll ist, richtet sich nach den technischen, regulatorischen und betrieblichen Anforderungen der jeweiligen Anwendung.

Besonders geeignet ist der Ansatz für eigene oder selbst betriebene Anwendungen, bei denen Unternehmen oder öffentliche Organisationen Architektur, Entwicklung und Infrastruktur aktiv gestalten können. Bei Standard-SaaS-Anwendungen liegt dieser Gestaltungsspielraum dagegen weitgehend beim jeweiligen Anbieter.

Die ISO-Gruppe analysiert die bestehende Anwendungs- und Infrastrukturlandschaft, entwickelt die Zielarchitektur, integriert Codesphere in vorhandene Systeme und Prozesse und unterstützt bei Migration und Anbindung bestehender Anwendungen. Darüber hinaus richtet sie Plattform- und Clusterumgebungen ein, integriert CI/CD- und DevOps-Prozesse, übernimmt den laufenden technischen Betrieb und qualifiziert die beteiligten Entwicklungs- und Betriebsteams.

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ISO-Gruppe

Johannes Reichel

Bereichsleiter
Eichendorffstraße 33
90491 Nürnberg
Deutschland
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Handlungsspielraum für Ihre Cloud-Strategie schaffen

Ausgangspunkt ist die vorhandene Anwendungslandschaft: Welche Anwendungen nutzen provider-spezifische Cloud-Dienste? Welche Infrastrukturmodelle sollen künftig zur Verfügung stehen? Welche Anforderungen ergeben sich aus Datenstandort, Security, Compliance, Betrieb und Cloud-Exit? Ein Beratungsgespräch ordnet diese Fragen für Ihre konkrete Ausgangslage ein.

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