Künstliche Intelligenz ist mehr als generative KI oder ein einzelnes Sprachmodell. Sie umfasst Verfahren, die kognitive Fähigkeiten wie Lernen, Schlussfolgern, Planen oder Problemlösen technisch unterstützen.
Die ISO-Gruppe hilft Unternehmen dabei, passende KI-Technologien auszuwählen, sicher einzusetzen und in bestehende Anwendungen, Datenlandschaften und Prozesse zu integrieren.
Künstliche Intelligenz begleitet die ISO-Gruppe bereits seit vielen Jahren. Schon lange bevor generative KI breite Aufmerksamkeit erhielt, kamen Verfahren zur Datenanalyse, Mustererkennung und Prognose in unterschiedlichen Projekten und Geschäftsfeldern zum Einsatz.
Historisch zählen dazu regelbasierte Expertensysteme ebenso wie heutige datengetriebene Verfahren, etwa Machine Learning, generative KI oder intelligente Assistenzsysteme. Entscheidend ist dabei nicht ein einzelnes Modell oder eine bestimmte Technologie, sondern die Frage, ob ein System Informationen verarbeiten, Zusammenhänge erkennen und auf Basis von Wissen, Regeln oder gelernten Modellen sinnvolle Schlussfolgerungen unterstützen kann.
Heute reicht das Spektrum von generativer KI über intelligente Assistenzsysteme bis hin zur Automatisierung komplexer Prozesse. Dabei entstehen Lösungen für sehr unterschiedliche Anforderungen, etwa in der Öffentlichen Verwaltung, der Touristik, der Datenanalyse oder der Softwareentwicklung.
Jede Aufgabe stellt andere Anforderungen an Sicherheit, Datensouveränität, Nachvollziehbarkeit und Integration. Deshalb betrachtet die ISO-Gruppe künstliche Intelligenz als Teil einer Gesamtlösung und nicht als isoliertes Werkzeug.
Künstliche Intelligenz kommt in der ISO-Gruppe in unterschiedlichen Geschäftsfeldern und Projekten zum Einsatz. Dabei reicht das Spektrum von der Analyse großer Datenmengen über intelligente Assistenzsysteme bis hin zur Unterstützung komplexer Entscheidungs- und Geschäftsprozesse.
Beispiele dafür sind:
Nicht jeder Anwendungsfall erfordert dieselbe Technologie. Deshalb wird der Einsatz von KI immer im jeweiligen fachlichen Kontext betrachtet und an den Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Datensouveränität, Nachvollziehbarkeit und Wartbarkeit ausgerichtet
Der Einsatz von KI erfordert klare Leitplanken. Je nach Anforderung kommen offene Modelle, vertraglich abgesicherte Dienste oder Modelle in eigenen Umgebungen zum Einsatz.
Datensouveränität, Sicherheit und Compliance stehen dabei im Mittelpunkt. Eine interne Governance definiert, welche Technologien für welche Aufgaben eingesetzt werden dürfen und welche Anforderungen dabei erfüllt werden müssen.
Für Aufgaben, die ein besonders hohes Maß an Nachvollziehbarkeit, Regelkonformität oder deterministischem Verhalten erfordern, setzt die ISO-Gruppe auf kontrollierte, fachlich eingebettete Lösungen. So wird KI dort eingesetzt, wo sie Mehrwert schafft, ohne Sicherheit, Qualität oder Wartbarkeit zu gefährden.
Ergänzt wird dies durch ein zentrales KI-Team, KI-Champions in den Geschäftsfeldern und kontinuierliche Schulungsangebote für Mitarbeiter. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf rechtlichen Anforderungen, Informationssicherheit und dem verantwortungsvollen Umgang mit Daten.
Auch in der Softwareentwicklung und Projektarbeit nutzt die ISO-Gruppe künstliche Intelligenz gezielt zur Unterstützung. Je nach Kundenumfeld und Sicherheitsanforderung kommen unterschiedliche Werkzeuge und Betriebsmodelle zum Einsatz.
KI kann beispielsweise bei Spezifikationen, Dokumentationen, Projektnotizen, Qualitätssicherung oder der Entwicklung von Software unterstützen. Wie stark KI in kundenindividuellen Entwicklungsprojekten eingesetzt wird, entscheidet der jeweilige fachliche und technische Kontext. Maßgeblich sind dabei immer die Anforderungen des Kunden sowie Aspekte wie Security, Datensouveränität, Nachvollziehbarkeit und langfristige Wartbarkeit.
Sie möchten herausfinden, wie künstliche Intelligenz Ihre Prozesse, Anwendungen oder Daten sinnvoll unterstützen kann? Wir zeigen Ihnen gerne, welche KI-Ansätze zu Ihrer Aufgabenstellung passen und wie sich diese sicher in bestehende Systeme integrieren lassen.